Nein sagen. Lernen, üben und umsetzen.

Weil Sie es sich endlich wert sind.

nein sagen lernen

Nein sagen

Ein “Nein” zu sagen, das liest sich ganz leicht, doch meistens steht man sich dabei selbst im Weg. Stolpersteine auf dem Weg, um “Nein sagen” zu lernen sind dabei zum Beispiel diese:

1: Man nimmt eigene Bedürfnisse und Wünsche nicht wichtig.
2: Man kennt seine Grenzen nicht, kann sie also auch nicht kommunizieren - oder ignoriert sie.
3: Der Wunsch nach Harmonie ist groß. Harmoniesucht meistens Alltag.
3: Man hat Angst vor negativen Konsequenzen.
4: Man geht Konflikten aus dem Weg.
5: Man hat keine Zeit für die wirklich wichtigen Menschen, Aufgaben und Projekte.
6: Selbstachtung und Selbstbewusstsein sind eher nicht stark ausgeprägt.
7. Absagen zu erteilen liegt weit außerhalb der Komfortzone.
8. Helfen wollen ist ein vordergründig starker Antreiber.

Und wenn Sie ein notorischer Ja-Sager sind, dann benötigen Sie sehr sicher keinen Test, denn Sie kennen das Ergebnis bereits, richtig?;)

Tipps, um Nein sagen zu lernen

Nein sagen lernen. Um Zeit für die wirklich wichtigen Menschen und Dinge zu haben.

08/15 ist out

Wer leichter und schneller das Nein sagen lernen möchte, der schwimmt zunächst gegen den Strom - auch im Kopf.:) Ein “Ja” ist schließlich so viel näher, zügiger und ohne Probleme ausgesprochen. Außerdem ist es doch viel freundlicher und wurde uns schon früh mit auf den Weg gegeben.
Mit dem ewigen “Ja, ich übernehme die Aufgaben!” stoßen wir den Menschen nicht vor den Kopf, haben keine Angst, wir funktionieren und kommen mit Konflikten, dem schlechten Gewissen, Ausreden und Schuldgefühlen gar nicht erst in Berührung. Glückwunsch! Ihre Mitmenschen finden Sie super und alle sind zufrieden. Blöd nur, dass Sie auf der Strecke bleiben. Zu viele Aufgaben, zu viel im Kopf, Stress und blanke Nerven sind nur einige Zeichen, dass Sie viel zu gutmütig, zu freundlich, zu hilfsbereit sind.

Wer das “Nein” umsetzt, steht für seine eigenen Bedürfnisse, Interessen und Wünsche ein. Ist das egoistisch? Ja. Und das ist verdammt gut so und hat nichts mit miesem “Egoismus” zu tun.

Nein sagen ist ein perfekter Hebel, um endlich für Klarheit zu sorgen und ohne Stress zu leben. Zeit für die Dinge und Menschen zu haben, die einem wirklich wichtig sind, inklusive der Person im Spiegel. Die Harmoniesucht verabschieden, der Selbstachtung die Tür öffnen, das ist ein guter Anfang. Oder bereits die halbe Miete?

Das “Nein” zu äußern heißt aber auch, dass es nicht “den einen ultimativen Tipp” gibt! Es ist ein sehr individueller Weg. Es ist Ihr Leben, es sind Ihre Erfahrungen, Ihre Gedanken und Gefühle. Es ist “normal”, dass Angst ein Begleiter ist, dass es auf den ersten Blick leichter zu sein scheint, alle Aufgaben anzunehmen und weiterhin “Ja” zu sagen. Man möchte dem Chef gefallen, ein gutes Teammitglied sein oder eine hilfsbereite Freundin. Die Konsequenzen des Neins scheinen auf den ersten Blick bedrohlich und unangenehm zu sein. Doch ich verspreche, dass das nur ein klitzekleiner Blickwinkel ist. Diesen zu erweitern kann enorm hilfreich und erhellend sein. Also, immer wieder: Fokus auf das Ja! Was wollen Sie wirklich? Wozu sagen Sie “Ja”? Wo setzen Sie Grenzen? Und wann fangen Sie an?;)

Warum kann ich nicht nein sagen?

Warum fällt mir Nein sagen so schwer? Das scheint auf den ersten Blick eine kluge Frage zu sein. Wieso sich ein zweiter lohnt und welche Fragen zielführender sind? Vermutlich stellen Sie die Frage, weil Sie das Thema “Nein sagen” ganz generell beschäftigt und Sie der Ursache gerne auf den Grund gehen möchten. Und das ist großartig, weil es gar nicht genug klare Worte und Menschen mit Haltung geben kann. Machen Sie auf jeden Fall weiter und bleiben dran! Und: Damit das noch besser gelingt, sind richtig gute Fragen goldwert. Weil sie inspirieren, motivieren, neue Gedanken und Ideen ans Tageslicht bringen. Und jetzt noch mal zurück zur Frage: “Warum kann ich nicht nein sagen?”

Motiviert oder inspiriert diese Frage Sie? Was Sie sehr sicher erreichen: Sie finden Schuldige, Dramen, traurige Geschichten und Erlebnisse und Erfahrungen. All das ist selbstverständlich ein Teil, den Sie auf keinen Fall komplett links liegen lassen sollten, aber es kommt der Moment, da ist es dann auch gut. Es nutzt Ihnen nichts, wenn Sie Schuldige suchen und finden. Außer natürlich, dass Sie Ihren Schuldgefühle richtig Zündstoff geben. Wenn Sie traurig werden, sich demotiviert fühlen, Sie immer wieder in demselben Brei herumstochern, dann schnappen Sie sich Ihre Verantwortung und finden Sie andere Fragen, um sich neue Antworten geben zu können.

Es gibt viele Fragen, die so viel toller, inspirierender und kräftiger sind, dass Sie vielleicht mal einen Blick auf Sie werfen möchten?

Wie lerne ich, nein zu sagen?

Nein sagen mit diesen Tipps, Beispielen, Übungen und Fragen zur Selbstreflexion:

  1. Wozu möchte ich Ja sagen?
  2. Woran werde ich merken, dass ich gut nein sagen kann?
  3. Was mache ich bereits, um das Neinsagen zu lernen? Wo klappt es schon gut? Was kann ich tun, um das auch in anderen Situationen umzusetzen?
  4. Geben Sie sich Zeit. Ja, es dauert, bis Sie Ihr Wissen auch wirklich umsetzen.
  5. Glauben Sie nicht, dass es einen Fahrplan zu kopieren gibt. Sie sitzen am Steuer und wissen meistens sehr gut, wo es noch hakt.
  6. Tschüss, Harmoniesucht. Hallo, Selbstachtung! Lernen Sie, sich selbst zu vertrauen.
  7. Nehmen Sie sich selbst wichtig. Das klingt nur egoistisch, ist es aber nicht.
  8. Die beste Technik, um nein sagen zu trainieren ist: keine Technik anzuwenden.
  9. Üben, üben, üben. Fehltritte gehören (leider) dazu.
  10. Holen Sie sich Unterstützung.
  11. Haben Sie Freude an Ihrer Entwicklung und loben Sie sich.
  12. Nutzen Sie die Mittwochs-Tipps.

Nein sagen

Wer schreibt hier?
Mein Name ist Kirstin Nickelsen, ich bin Coach, Wirtschaftsmediatorin und Autorin. Mein Buch “Ja zum Nein” beschäftigt sich mit all den Themen, die zum “Nein-sagen” dazugehören: Bedürfnisse, Harmoniesucht, Selbstachtung, Ängsten, Selbstzweifeln u.v.m. Und weil ich weiß, dass das Lesen die eine Sache ist, die Umsetzung aber auf einem anderen Blatt steht, gibt es unterschiedliche Angebote, damit Sie den Hebel des klaren Neins umlegen können. Workshop-Termine in Hamburg finden Sie hier.


Mit Begründung?

Die Begründung unseres Neins ist für unser Gegenüber oft die Einladung, erneut nachzuhaken und anzusetzen und unsere Schwachstelle zu suchen und zu finden. Das Ziel ist, das erhoffte “Ja” doch noch zu bekommen. Auf der anderen Seite fühlen sich Menschen durchaus besser, wenn sie ihre Absage begründen. Es gibt auch hier kein richtig oder falsch, die Blaupause existiert nicht. Sie sollten Ihr Nein begründen und kommunizieren, wie es im ersten Schritt für Sie (!) richtig ist.

Formulierung

Wer nein sagen möchte, sucht nach den richtigen Formulierungen.

  • Bleiben Sie konstruktiv, klar und selbstverständlich bei Ihrem Nein.
  • “Nein, mir gefällt keine dieser Hosen, vielen Dank für Ihre Mühe!”
  • “Nein, ich kann Sie bei diesem Projekt nicht unterstützen, meine Zeit ist momentan knapp.”

Aber wenn Sie schon hier sind: Sind Sie sicher, dass die Formulierung das Problem ist? Oder steht dahinter vielleicht nicht etwas ganz anderes? Ist es vielleicht eine Frage des Selbstbewusstseins? Glauben Sie, wenn Sie nicht helfen, sind Sie ein schlechter Mensch? Haben Sie Angst vor den möglichen Konsequenzen? Fällt es Ihnen schwer, für sich einzustehen?

Ohne Ausreden!

Ausreden nutzen und nicht Nein sagen können ist ein Paar. Und Sie können es trennen! Zackig und ohne Umwege. Dafür mit viel Haltung, Respekt und Klarheit.

Bedenkzeit

Bei der Bedenkzeit des Neinsagens ist es wie bei der Begründung: Manchen Personen fällt es damit leichter, das Nein wirklich zu äußern, für andere ist es ein zusätzliches Hindernis. Wichtig ist, dass Sie Ihren Weg finden, auch hier gibt es keine Pauschalaussagen, die auf alle Menschen zutreffen. Beobachten Sie sich, wann Sie unter welchen Umständen Ihre Bedürfnisse gut formulieren können oder wann es Ihnen schwerfällt.

Selbstachtung und Harmoniesucht

Werfen Sie einen Blick darauf wie Sie, Ihre Selbstachtung stärken können. Harmoniesüchtige Menschen stehen sich oft selbst im Weg. Sie möchten Neinsagen lernen, vermeiden jedoch jegliche Art der Konfrontation. Grenzen setzen heißt: sich schützen und etwas bewahren. Es geht nicht darum, gegen etwas oder jemanden zu sein, sondern für sich einzustehen. Sich selbst zu achten ist vielen Männern und Frauen fremd. Stattdessen machen sie sich klein, sehen nur ihre Schwächen und lassen kein gutes Haar an sich.

Im Beruf

Nein sagen zu noch mehr Aufgaben und Überstunden, zum Kollegen, dem Chef oder der Chefin oder den Mitarbeitenden, immer wieder eine nicht ganz so leichte Angelegenheit. Der berufliche Alltag lauert nur so von Ja-Fallen, hinzu kommt der Stress und die Hektik, Glaubenssätze und andere Blockaden. Dabei will man eigentlich gerne einfach nur helfen, gar nicht leicht, dabei den Überblick zu behalten und gut auf sich zu achten. Ihnen kommt das „Nein sagen“ zu Mehrarbeit oder Gefälligkeiten nur schwer über die Lippen, obwohl der eigene Schreibtisch schon randvoll ist? Stattdessen bleibt der hilflose Ärger über Chefs und Kollegen: „Immer ich, mit mir kann man es ja machen!“ Es ist auch im beruflichen Alltag immer wieder wichtig, nein zu sagen, seine eigenen Bedürfnisse in Erinnerung zu rufen und diese nicht zu übergehen. Völlig unwichtig, ob es um Kollegen, Vorgesetzte oder Mitarbeitende geht. Wer im Job nicht gut Nein sagen kann, hat in der Regel Angst:

  • vor dem Verlust des Jobs
  • vor dem Verlust von Zuneigung, Wertschätzung etc.

Lesen alleine reicht nicht aus. Es ist wichtig, dass Sie in die Umsetzung kommen, damit Sie endlich die Kraft des Neins nutzen können. Holen Sie sich Unterstützung ins Boot, damit Sie die Sache wirklich anpacken… und dranbleiben!:)

  1. Sagen Sie, was Sie wollen. Was Sie nicht wollen, haben Sie früher hinter das „halbherzige Ja“ gepackt, nun sind es klare Neins - und die setzen voraus, dass Sie wissen, was Ihnen wirklich wichtig ist.

  2. Sagen Sie es einfach. Manchmal ist der direkte und kurze Weg der allerbeste. Gar nicht lange fackeln, sich nicht zu viele Gedanken machen, die Mücke eine solche sein lassen und: die Kollegin einfach mal ansprechen. Dem Vorgesetzten sagen, dass Ihre Zeit begrenzt ist. Manchmal ist dieser Weg so leicht, dass man sich hinter fragt, wozu das ganze Kopftheater gut gewesen sein soll.

  3. Zeitmanagement ist meistens nicht das Problem, die echte Herausforderung liegt beim Thema Fokus. Konzentration auf das Wesentliche, das Unwesentliche links liegen lassen, Aufgaben wirklich abzulehnen, auch wenn es anfangs schwerfällt. Liest sich leicht, ich weiß. Im Workshop gehen wir in die Tiefe, tauchen Sie mit mir ab!?:)

Wege

Erfahren. Umsetzen.

  • Selbstbewusst: nein sagen

  • Werte: kennen und nutzen

  • Grenzen: setzen und klar und freundlich kommunizieren

  • Umsetzung: direkt und täglich

Irrtümer

“Nein” zu sagen ist eine Kunst - alleine dies könnte einer der Irrtümer sein. Wer “Neinsagen” lernen will, der benötigt: ein “Ja”, eine klare Haltung, einen Schutzpanzer für den Notfall und einen Plan. Zumindest einen theoretischen. Aufgabe und Bitten nicht nachzukommen, dem Chef oder der Chefin einfach auch mal nicht gefallen wollen, Konsequenzen tragen, all das widerstrebt uns. Eigentlich.

1. Hilfsbereitschaft und Nein schließen sich aus
Irgendwie scheint sich dieser Mythos in die Gedankenwelt eingeschleust haben, dass das Nein-sagen und Hilfsbereitschaft sich ausschließen. Hilfsbereitschaft, die uns Energie und Nerven raubt, die ist nicht gesund. Eigentlich wissen Sie das auch. Und genau hier können Sie schon ansetzen: es gibt eine gute Hilfsbereitschaft und eine weniger gute. Das ist die, die Ihnen schadet, die Ihnen Kraft raubt, die Sie an den Rand der Belastung bringt. Ihre inneren Antreiber sind vermutlich sehr aktiv. Es geht nicht darum, dass Sie ab sofort ein Mensch werden, der nicht mehr hilft, es geht darum, dass Sie sich mindestens so wichtig nehmen wie andere Menschen. Und vielleicht noch einen klitzekleinen Tick mehr Ihre Bedürfnisse erkennen und respektieren. Um sie dann, Schritt für Schritt, wirklich zu leben und für sie und sich einzustehen.

2. Ein Nein schadet der Karriere!
Sehr sicher nicht. Schauen Sie sich an, wer die Karriereleiter erklommen hat - und wie gut diese Person nein sagen kann. Das hat nichts mit rücksichtslosem Verhalten zu tun, sondern oft mit Klarheit und Fokus.

3. Nein ist der erste Schritt in die Freiheit
Nö. ;) Dieser Schritt steht sicher nicht am Anfang. Wenn Sie sich nicht frei fühlen, wenn Sie Bestätigung im Außen suchen, wenn Sie harmoniesüchtig sind, dann werden Sie nicht nein sagen. Zunächst ist also eine spannende Frage: Was bedeutet Freiheit für Sie persönlich? Wie können Sie selbst für Motivation sorgen, ohne von anderen Menschen abhängig zu sein? Wie können Sie lernen, sich Konflikten zu stellen?

Nein sagen ist keine Kunst. Es ist eine Haltung, die Sie lernen können. Sich selbst immer wieder in negativen Gedankenschleifen auf die Schliche kommen und ganz besonders: verstehen, dass die Lernkurve nicht immer steil nach oben geht. Auch das gehört (leider) dazu.

Anfangen. Oder eben auch nicht.

Versauen Sie es richtig!

So können Sie anfangen, Nein zu sagen, wenn Sie Nein meinen. Vielleicht kennen Sie folgende Gedanken:

  • “Wenn ich nein sage, dann wird mich meine Kollegin blöd finden.”
  • “Wenn ich sage, was ich wirklich will, würde mein Mann mich verlassen.”
  • “Wenn ich Erwartungen nicht erfülle, verliere ich Menschen, die mir wichtig sind.”
  • “Ich möchte, dass andere Menschen zufrieden sind und mache es allen recht.”

Das Gedankenkarussel dreht sich verdammt schnell und ebenso zügig wird klar, dass man lieber im alten Ja-Sager-Trott bleibt. Sei es drum. Der Preis für das “Nein” wäre eben doch zu hoch. Oder ist noch nicht hoch genug?

Im Coaching gibt es eine schöne Frage: Was passiert, wenn alles so bleibt? Wie versauen Sie es sich noch mehr? Was können Sie tun, um noch mehr Stress zu haben? Um noch viel mehr im Chaos zu versinken? Was müssen Sie tun, um unglücklicher zu werden?

Schließen Sie die Augen und malen sich aus wie Ihr Leben verläuft, wenn Sie nichts verändern. Was müssen Sie dazu tun? Gehen Sie richtig rein, beschreiben Sie die Situationen, zeichen Sie eine klare Vision. Was passiert, wenn Sie sich nicht abgrenzen lernen, wenn Sie nicht nein sagen, wenn Sie weitermachen? Ist das gut? Für wen? Und was ist mit Ihnen? Sie fangen nicht an nein zu sagen, weil Sie im Kopfkino bleiben. Können Sie auch. Niemand zwingt Sie, etwas zu verändern. Es ist Ihre Entscheidung. Wenn Sie damit zufrieden sind, einfach weitermachen. Der Rest liegt in Ihrer Hand. Ich kenne Menschen, die sich nur ganz langsam an das Thema getraut haben, weil sie dachten, das halbe Leben fliegt ihnen um die Ohren und alles bricht zusammen. Tat es nicht. Aber es gab Entscheidungen zu treffen, z.B.: Wollen Sie nein sagen lernen? Und wann fangen Sie damit an? Es ist Ihre Entscheidung!🖤

Nein sagen ohne Schuldgefühle

Nein sagen ohne Schuldgefühle ist für Sie ein Traum? Erkennen Sie Ihre eigenen Ausreden, werden sich ihrer bewusst und haben den Mut, sie nicht mehr zu auszusprechen. Wenn Sie sich wichtig sind, wenn Sie klar ein Nein äußern wollen, dann ist dies für einige Zeit eine der obersten Prioritäten. Und genau dorthin geht dann auch Ihre Aufmerksamkeit, Zeit und Energie. Unsere innere Stimme kann ein guter Gradmesser in Hinblick auf unsere Selbstachtung sein. Der innere Dialog zeigt sehr klar, was man über sich denkt.
Manchmal hat man nicht selten den Eindruck, dass ein Stolperstein dem nächsten folgt. Dass das normal ist, wieso es so sein “muss” und wie Sie das Blatt selbständig wenden können, darüber schreibe ich ausführlich in den Tipps.

Wer wirklich zum selbstbewussten Nein-Sager werden möchte, der ist sich seiner Eigenverantwortung sehr bewusst. Und ja, das Nein trennt zunächst: Ihr Gegenüber möchte etwas, zu dem Sie nicht Ja sagen, das ist vordergründig nicht nett, was aber auch nicht unsere Aufgabe ist, dies zu sein. Wir wünschen uns, dass unsere Umwelt uns zujubelt und lobt, mit einem Nein werden uns diese Wünsche vermutlich nicht erfüllt. Macht aber nichts, denn Sie haben verstanden, dass Sie sich Ihre Bedürfnisse anders erfüllen können, als ständig alles abzunicken. Nutzen Sie den Hebel des Neins!

Legen Sie ihn um und zack- schon enfaltet das Nein bald auch in Ihrem Leben seine Kraft.

Übungen, Tipps & Aufgaben

Übungen, Aufgaben, Beispiele und Tipps, um “Nein” zu sagen und Grenzen zu setzen. Ganz ohne Tricks und doofe Tschakka-Sprüche, einfach durch ein Verständnis für völlig normale und sehr menschliche Vorgänge. Und jetzt entscheiden Sie: weiterhin nur lesen? Oder endlich umsetzen?:)

Viele Menschen lesen unendlich viele Bücher oder ein Buch - um am Ende noch weniger an sich zu glauben, noch mehr Zweifel zu haben, noch mehr die Übersicht zu verlieren. Das ist eigentlich nur “logisch”. (Wieso und weshalb das so ist, was Sie verändern können, wenn Sie wollen, erfahren Sie in den Tipps.) Die Sofort-Übungen (PDF, Audio, Video) erhalten Sie mit Ihrer Anmeldung zum Newsletter. 

Wenn Sie merken, dass Sie sich alleine immer wieder im Kreis drehen, dann stehen Ihnen hier u.a. Workshops und Coaching zur Verfügung. Und wenn Sie lieber alleine lernen, fangen Sie direkt mit diesem Kurs an.

Im Newsletter gehen wir gemeinsam in die Tiefe. Sie werden schnell nachvollziehen können, was Ihnen noch im Weg steht und wie Sie dies ändern können. Die Tipps, Aufgaben und Fragen zur Selbstreflexion landen jeden Mittwoch direkt in Ihrem Postfach. Als Coach kenne ich nicht nur die Theorie, sondern weiß aus meinen Coachings und Workshops um die Herausforderungen bei der praktischen Umsetzung - und dafür gibt es zahlreiche Tipps.  Eine Anmeldung ist hier möglich. ⇣

Jetzt anfangen. Raus aus dem notorischen Ja-Sager Leben.

Lernen Sie, wie Sie Ihre Zeit und Ihre Energie besser einteilen können.
Kein Spam. Sie können sich jederzeit abmelden.