Selbstzweifel: Überwinden. 3 bewährte Tipps gegen die Unsicherheit.

Königsdisziplin: Selbstzweifel.

"Ich bin nicht gut genug!" oder "Ich muss besser werden". Wer diese und ähnliche Gedanken in Dauerschleife denkt, der kennt Selbstzweifel aus dem Effeff. Und nicht nur beim Nein sagen stehen diese Sätze im Weg. Was Sie direkt tun können, um aus der inneren Unsicherheit in eine stabilere Position zu kommen und die nagenden Zweifel bei den Hörnern zu packen, das lesen Sie hier.

Besonders Menschen, die wirklich schon viel im Leben leisten, kennen Selbstzweifel, was an sich schon fast absurd ist. Besonders Frauen sind davon betroffen. Da wird auf Instagram und Co. die schöne Welt vorgekaukelt und wir sitzen in den heimischen 4 Wänden und glauben, die wahren Versager:innen zu sein. Wir fallen auf ein Muster herein, von dem wir eigentlich wissen, dass es Quatsch ist, doch irgendwo im Nacken sitzt eine Stimme, die uns erzählt, dass wir noch toller, noch besser, großartiger, liebevoller, attraktiver und weißderHimmelwassonstnoch zu sein haben.

Bei einem wirklich gesunden Selbstbewusstsein kommen diese Gedanken nur kurfzristig. Wer jedoch stark damit zu kämpfen hat, dass sein Selbstwertgefühl gering ist, weiß, dass diese Phasen sehr lang sein können.

Es wird Sie weder überraschen noch verwundern, dass das keine Sache von 2 Minuten ist, in der Sie mit dem Finger schnipsen und alle Probleme gelöst sind. Wenn Sie jedoch immer wieder dranbleiben und langfristig nicht aufgeben, dann werden Sie immer besser mit Selbstzweifeln umgehen können.

Selbstzweifel. Tipps, wie Sie anders mit ihnen umgehen.

Es ist immer die Frage, ob die Zweifel wirklich im Weg stehen, oder nur eine Momentaufnahme ist. Ungesund sind sie wirklich dann, wenn sie Ihnen langfristig im Weg stehen, Ihren eigenen Weg einfach zu gehen.

Erfolge notieren

Wichtig ist, dass Sie sich ein Fass von Möglichkeiten erschaffen, das Sie immer wieder aktivieren können, wenn es gerade nicht gut läuft. Schreiben Sie zum Beispiel ein Tagebuch, in dem Sie sich alle Erfolge notieren. Und wenn Sie nun glauben, dass dort "Habe eine Millionen Euro verdient" oder "Heute ein neues Haus gekauft" stehen sollte, dann ist es eben das nicht. Was haben Sie in der letzten Phase der Selbstzweifel gemacht? Wie kamen Sie aus dem Hamsterrad? Was tut Ihnen gut? Wichtig ist leider mal wieder, dass Sie es wirklich aufschreiben. Nicht nur in Gedanken abhaken, wirklich tun.

Komfortzone

Sie wissen vielleicht, dass ich ein großer Fan der Komfortzone bin und behaupte, dass Sie diese weitaus weniger verlassen müssen, als uns so mancher Ratgeber versucht zu verklickern. Gehen Sie hinein! Noch mehr, immer tiefer. Und dann schnappen Sie sich die Tipps, mit denen ich Ihnen zeige, wie Sie Ihre Komfortzone nutzen können, um aus dem Kreis der Selbstzweifel auszusteigen.

Stärken stärken

Zurück zum Tagebuch: Was können Sie besonders gut? Wenn Sie es wirklich nicht wissen, dann fragen Sie Kollegen oder Freunde und bitten sie um 2-3 Sätze, die ihnen dazu einfallen. Lassen Sie es schriftlich geben und legen Sie die Sätze in das Buch. Jeden Tag, wenn Ihnen etwas gelungen ist, schreiben Sie es auf. Fokus auf das Positive. Das heißt ganz und gar nicht, dass keine Fehler mehr passieren, doch Sie investieren Ihre Gedanken in die andere Seite.

Gedanken und Gefühle

Trennen Sie A von B. Sie müssen nicht alles glauben, was Sie denken. (link: /das-ego text: Unser Ego) ist eine fiese Socke. Sortieren Sie aus, was Ihnen schadet. Und fügen Sie immer mehr hinzu, was Ihnen guttut.
Und nicht vergessen:

Gedanken nur denken.
Gefühle nur fühlen.


Machen Sie kein Kuddelmuddel draus!;)

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